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Systeme

Energiemanagement mit SOLPLUS Wechselrichtern

Die Solutronic AG hat die Firmware der SOLPLUS Wechselrichter und das graphische Auswertungsprogramm SOLPLUS+ so weiterentwickelt, dass die Geräte jetzt in der Lage sind eigene, intelligente Energiemanagement-Lösungen zu unterstützen. Externe Zusatzgeräte zur Erfassung, Auswertung und Steuerung des Eigenverbrauchs sind damit nicht notwendig.

Praktisch wird die Regelung des Eigenverbrauchs bei SOLPLUS 25 – 55 direkt oder bei Anlagen mit SOLPLUS 15, 100 und 120 Wechselrichtern über die SOLCOMBOX durchgeführt: Der Wechselrichter wird über die Relais und digitalen Ausgänge an die Verbraucher angeschlossen.

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SOL-Energymanager

Der SOL-Energymanager ist ein für Endkunden wirtschaftliches Hausstromkraftwerk, welches Stromerzeugung, Eigenverbrauch und Stromspeicherung im Einfamilienhaus und Kleinbetrieben kostengünstig ermöglicht sowie die dezentrale Stromerzeugung und -nutzung deutlich vereinfacht. Bestandteil des in Größe, Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer herausragenden Gerätes ist die Wechselrichtereinheit SOLPLUS 40S2.

Gegenüber der zurzeit meist verbreiteten direkten Einspeisung des Solarstroms weist die Energiespeicherung den wesentlichen Vorteil für den Betreiber auf, dass täglich 24 Stunden eigene Energie zur Verfügung steht und das Hausnetz ohne elektrische Änderungen der Verbraucher komplett integriert wird. Es ermöglicht dem Endkunden die profitable Nutzung des selbst erzeugten Stromes und der staatliche Förderung.

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DE-ICING BOX

Um auch im Winter bei Schnee oder starkem Schneefall die Solaranlage optimal nutzen zu können, wurde von Solutronic speziell für die SOLPLUS Wechselrichter, die DE-ICING BOX entwickelt. Die DE-ICING BOX ermöglicht das Antauen und anschließende Abrutschen des Schnees vom PV-Generator, indem der Wechselrichter aktiv in den Rückspeisebetrieb geschaltet wird und den PV Generator heizt. Dadurch kann eine Erhöhung der Modultemperatur um bis zu 10° C erreicht werden.

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FEED-IN Solution (FIS)

Die neu entwickelte FIS übernimmt die Leistungsregulierung der Wechselrichter in Abhängigkeit vom lokalen Verbrauch und vom Netz. Sie befindet sich zwischen dem oder den SOLPLUS Wechselrichtern und dem Netzanschluss und reguliert so, entsprechend den Vorgaben, die Stromerzeugung der Module.
Die FIS ist also in der Lage, eine fest vordefinierte maximale Menge Strom in das Stromnetz einzuspeisen. Sie berücksichtigt dabei lokale Verbraucher. Dies bedeutet, wenn z.B. maximal 70% der angemeldeten DC-Leistung eingespeist werden dürfen und im Haus beispielsweise Kühlschrank, Licht und evtl. der Herd angeschaltet sind, wird von der erzeugten Stromleistung erst einmal der von den Verbrauchern benötigte Strom abgezogen. Der Rest wird eingespeist. Sind keine Verbraucher angeschlossen werden maximal die erlaubten 70% eingespeist.

Einsatzgebiete der FIS können sein:
- Vom Energieversorger wird eine zeitweilige Leistungsreduktion der Anlage gefordert
- Die Anschlussleistung ist generell begrenzt
- Es ist keine Netzeinspeisung erlaubt/gewünscht

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